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Spendenübergabe an die Kita Arche
FahrSimKette e.V. unterstützt Kita Arche – 250-Euro-Spende für den Kletterparcours
Der Traditionsverein FahrSimKette Augustdorf e.V. hat in der Adventszeit der evangelisch-reformierten Kita Arche eine Spende in Höhe von 250 Euro überreicht. Die symbolische Übergabe fand auf dem großen Kletterschiff des Kindergartens statt – passend zum Verwendungszweck: Die Spende soll in die Erweiterung des Kletterparcours vor der Einrichtung fließen und dort direkt den Kindern zugutekommen — eine Ergänzung, die auf große Begeisterung trifft.
Der 1. Vorsitzende Dirk von Ohlen erläuterte bei der Übergabe die Hintergründe zum Verein sowie dessen Engagement in Augustdorf. Die FahrSimKette widmet sich dem Erhalt und der Demonstration eines Panzer-Fahrsimulators auf Basis des Leopard 1, einer frühen Ausbildungsanlage der Bundeswehr, deren militärische Nutzung zur Ausbildung im Rahmen der Fahrschule 2005 eingestellt wurde. Die Technik kann im Rahmen von Besuchsterminen, Fahrtagen sowie Teamausflügen erlebt werden und bietet einen anschaulichen Einblick in Militär- und Technikgeschichte.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vereins ist die Unterstützung von Kinder- und Jugendeinrichtungen in Augustdorf. Nach Angaben von Ohlen konnte die FahrSimKette in den vergangenen Jahren nahezu jeden Kindergarten im Ort mit einer Spende bedenken.
An der Übergabe nahmen außerdem Jürgen Rahlmeyer, Mitbegründer des Vereins, sowie der 2. Vorsitzende Viktor Willms teil. Für die Kita Arche waren Leiterin Nadine Heistermann und Pastorin Johanna Kunz von der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde anwesend. Während des Termins nutzten einige Kinder die Gelegenheit, ihre Kletterkünste auf dem bestehenden Parcours zu zeigen.
Die Spende wurde mit Freude entgegengenommen – ein wunderbares Geschenk der FahrSimKette e.V. für die Jüngsten in Augustdorf, passend zur Vorweihnachtszeit.
Pressebericht von Frau Reichmann aus "der Augustdorfer"
Panzer fahren leicht gemacht
So heißt das Buch, welches unser Vereinsmitglied Dr. Rainer Austermann über unseren Simulator geschrieben hat. Ende der 70er Jahre setzte die Bundeswehr auf eine neuartige Simulationstechnik, um genügend Fahrer für ihre riesige Panzerflotte auszubilden. Da virtuelle Welten damals noch in ferner Zukunft lagen, setzte man auf Geländemodelle, Fernsehbilder und hydraulisch bewegte Fahrerkabinen. Am Beispiel einer Bundeswehrfahrschule beleuchtet der Autor die Technik und den Einsatz dieser frühen Fahrsimulatoren – eine Zeitreise in die Hochzeit des Kalten Krieges. Ein Buch für Leopard 1-Veteranen, Technikbegeisterte und Militärfahrzeugfreunde, die immer schon einmal wissen wollten, wie man einen Panzer fährt.
Interessierte bekommen es hier: Panzer fahren leicht gemacht
02 EMOMO Februar
Liebe Vereinsmitglieder,
Hiermit laden wir herzlich ein zum Ersten Montag im Monat Februar, wir treffen uns am 03.02.2025 um 15:30 im Traditionsraum.